Martingale Strategie: Das Remis-System für sicheren Gewinn

Die Martingale Strategie bezeichnet bei den Sportwetten ein Konzept, wo der Einsatz solange angehoben wird, bis final ein Gewinn dabei herauskommt. Ursprünglich kam das Konzept beim Roulette im Casino zum Einsatz. Hier gibt es freilich nur die Wahl zwischen Rot (Rouge) oder Schwarz (Noir). Der Spieler bleibt bei seiner Farbe und verdoppelt bei Verlust den Einsatz. Das Martingale System lässt sich ebenfalls beim Trading (Binäre Optionen) und natürlich beim Wetten verwenden.

Dieser Artikel ist der Startpunkt einer Reihe, welche sich mit unterschiedlichen Konzepten zu Unentschieden-Wetten beschäftigt. Er dient gleichwohl als Orientierungshilfe. Denn alle anderen Beiträge zu der Serie werden hier nach und nach verlinkt.

Grundlagen zur Martingale Strategie: Die Theorie verstehen lernen

Wie funktioniert das Martingale System? Diese Frage ist entscheidend. Denn die Verdopplung des Einsatzes ist für meine Beispiele nicht in Stein gemeißelt. Gerade weil diese Taktik exemplarisch beim Remis zur Anwendung kommt, ist das Doppelte nach Verlust beim Einsatz gar nicht zwingend nötig. Was uns zur nächsten Frage führt: Was sind die Vorteile der Martingale Strategie? Der größte Pluspunkt ist, dass eine Bundesliga Prognose oder Sportwetten Analyse vollständig entfällt. Die wichtigsten Fragen zur grauen Materie sind nachfolgend beantwortet.

Praxisteil: Mit dem Martingale System gespielte Strategien

Für meine Leser und natürlich ebenso für mich in meinem Sportwetten Blog ist es denkbar langweilig, alles nur theoretisch durchzuspielen. Daher bemühe ich mich um einen umfassenden Teil Praxis. Nachfolgend werden vier Konzepte vorgestellt, die ich anhand der Bundesliga-Saison 18/19 ausprobieren möchte.

  • Klassisches Modell: Das Vorgehen ist wie aus dem Lehrbuch. Bei Verlust verdoppeln wir den Einsatz. Dies gilt natürlich nur für die Vereine, die verloren haben. Wo das Unentschieden vorkam, da starten wir wieder mit dem Mindesteinsatz.
  • Modifizierter Klassiker: Generell stoßen wir beim vorangegangenen Versuch vielleicht schnell an unsere Grenzen. Daher steigere ich hier die Einsätze um einen kleineren Faktor, um immer nur auf einen vorher definierten Gewinnbetrag je Partie zu spielen.
  • Unentschieden-Mittel: Ich habe nie verstanden, warum die Martingale Strategie immer auf fixe Mannschaften festgeschrieben ist. In einem Beispiel möchte ich daher die Ausgaben mitteln, um eine vorher festgelegte Gewinnsumme zu erreichen.
  • Sparsames Konzept: In diesem Fall möchte ich den eingesetzten Betrag nur dann anpassen, wenn kein Gewinn mehr übrig ist. Daher ist mehrfach ein Einsatz vom Mindestbetrag hintereinander möglich, bevor erstmals angehoben wird.

In diesem Fall möchte ich den eingesetzten Betrag nur dann anpassen, wenn kein Gewinn mehr übrig ist. Daher ist mehrfach ein Einsatz vom Mindestbetrag hintereinander möglich, bevor erstmals angehoben wird.

Mir ist natürlich vollkommen klar, dass diese Erklärungen sehr abstrakt wirken. Mein Vorgehen wird in den nachfolgend aufgeführten Artikeln näher beschrieben und anhand einer Martingale Tabelle übersichtlich dargestellt. Die ersten drei Spieltage möchte ich die Konzepte gebündelt vor- und gegenüberstellen. Anschließend melde ich mich nur noch, wenn Highlights zu erwähnen oder diverse Runden absolviert sind.

Zudem erfolgt eine Übersichtliche Zurschaustellung vom Martingale System und den einzelnen Theorien aus der Auflistung, in nachfolgenden Blogbeiträgen.

Fazit zur Martingale Strategie: Einfach zu lernen, schwer zu meistern

Anhand dieser Ausarbeitung soll eine umfassende Martingale Strategie Erfahrung gesammelt werden. Wer erste Erfahrungen sammelt, der könnte einen Wettbonus verwenden. Denn mit dem Bonus erreicht der Spieler nicht so schnell seine Einsatzgrenze. Sicherer ist es jedoch, wie ich es für die meisten Konzepte mit dem Martingale System ebenfalls mache, es ohne Echtgeld-Einsatz über einen längeren Zeitraum auszutesten. Immer wenn ich neue Artikel zur Martingale Strategie für Sportwetten verfasse, wird dieser Artikel erweitert. So ist beispielsweise noch eine Erläuterung der Vorteile und Nachteile geplant.

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